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Klarträumen in 4 Schritten lernen

Ein Klartraum oder luzider Traum ist ein Traum, in dem Du dir dessen bewusst bist, dass du träumst. Beim Klarträumen bist du in der Lage, die Handlungen im Traum frei zu bestimmen oder deine Träume bewusst wahrzunehmen und zu erforschen. Als Klarträumer kannst du im Traum alles, was Spaß macht, bewusst tun. Zum Beispiel deine Wünsche in Erfüllung gehen lassen oder auch kreative Lösungen finden, die dir im bewussten Zustand verborgen bleiben. Besonders eindrucksvoll ist, dass du die völlig eigenständige Realität des Traumes mit allen Sinnen wahrnehmen kannst.

So lernst du Klarträumen

Führe ein Traumtagebuch

Im Traumtagebuch hältst du deine Träume fest. Es kann ausschließlich aus Text, aber auch aus Skizzen und Bildern bestehen, die deine Träume beschreiben. Durch das Führen eines Traumtagebuches steigerst du dein Traumgedächtnis, was der erste große Schritt in Richtung Klarträumen ist. Direkt nach dem Aufwachen schreibst du alles, woran du dich erinnern kannst, auf. Zum Beispiel die Orte, Personen, die Stimmung und natürlich die Handlung. 

Digital vs. Analog

Du kannst deine Träume handschriftlich oder in einer App dokumentieren. Beide Optionen haben ihre Vorteile, deshalb suche dir einfach die Lösung aus, die für dich besser funktioniert. Unsere Erfahrung ist, dass Stift und Papier für den Anfang besser geeignet sind. Das Aufschreiben per Hand geht schneller und einfacher als über eine Tastatur.

Vorteil Analog

Vorteile Digital

Vorlagen zum Ausdrucken

Traumtagebuch-Vorlagen können einige Vorteile von digital und analog vereinen. Je nach Vorlage sind sie ansprechend gestaltet, mit Raum für Traumzeichnungen. Sie weisen eine durchdachte Struktur auf und können später einfach ausgewertet werden. Gleichzeitig funktionieren sie ohne Strom und werden nirgends hochgeladen. Dadurch bleiben deine Träume nur für dich zugänglich.

Vorlage für Abends

Vorlage für Morgens

Vorteil Vorlage

Wenn du eine Traumtagebuch-Vorlage benutzen willst, kann du unsere [PDF] Vorlage Sommertraum zum Ausdrucken verwenden. Die Vorlage gibt dir eine Struktur, mit der du deine Träume systematisch Aufschreiben kannst. Das ist besonders für eine Auswertung gut. Zum Beispiel kannst du dadurch einfach zählen, wie häufig eine Person in deinen Träumen vorkommt oder an welchen Traumorten du häufig bist.

Traumberichte schreiben

Abends

Vor dem Schlafengehen solltest du dein Traumtagebuch (Stift und Papier, die Vorlage oder dein Smartphone) neben dein Bett bereitlegen. Mache dies ganz bewusst und nimm dir vor, dich an deinen nächsten Traum zu erinnern. Diese bewusste Vorstellung erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm! Nimm dir vor, nach dem Aufwachen als erstes deine Träume zu notieren, bevor du in den Tag startest. Reflektiere vor dem Einschlafen deinen Tag: wen hast du getroffen, was hat dich bewegt?

Morgens

Nach dem Aufwachen solltest du zu erst an deine Träume denken. Versuche dich entspannt daran zu erinnern, was du als letztes geträumt hast. Am Besten bleibest du erstmal mit geschlossenen Augen liegen, um dich zu konzentrieren. Wenn die Erinnerung einsetzt, nimm dein Traumtagebuch und beginne die wesentlichen Punkte zu notieren. Dazu zählen Handlungen, Personen, Stimmungen und vieles mehr. Traumzeichnungen können helfen, falls es dir schwer fällt, etwas in Worte zu fassen. Wenn Traumerinnerungen mal nicht kommen, ist das völlig normal. Bleib einfach Nacht für Nacht dran!

Stärke dein kritisches Bewusstsein

Bist du dir sicher, dass du gerade wach bist? Ein kritisches Bewusstsein ist der zweite Schritt zum Klarträumen, denn um luzid zu träumen, musst du dir im Traum bewusst werden, dass du träumst. Frage dich regelmäßig, wo du gerade bist und wie du hier hergekommen bist. Beobachte deine Umgebung: ist irgendwas seltsam oder unlogisch?

Stärke dein kritisches Bewusstsein, indem du dich mehrmals am Tag fragst, ob du gerade träumst. Dadurch konditionierst du dich selbst, bis dieses kritische Bewusstsein auch im Traum funktioniert und du realisieren kannst, dass du träumst.

Ein guter Realitätscheck

Der Realitätscheck ist ein Test, in dem du deine wahrgenommene Umgebung überprüfst: ist sie realistisch ist oder träumst du sie? Realitätschecks werden auch mir RC abgekürzt und helfen dir zwischen Traum und Realität zu unterscheiden. Sie sind eine wichtiges Werkzeug für das Klarträumen. Im Idealfall führt dein RC im Traum zur Erkenntnis, dass es sich gerade um einen Traum handelt. Durch diese Erkenntnis wird dann dein Traum zu einem Klartraum. Jedoch kann ein Realitätscheck auch im Traum das “richtige” Ergebnis liefern. Das heißt du hast nie die absolute Gewissheit, ob du vielleicht doch gerade träumst. Andersherum liefert dir ein RC mit einem unlogischen Ergebnis, z. B. das du 6 Finder an einer Hand hast, immer die Gewissheit, dass du gerade Träumst.

Ideen für Realitätschecks

Es gibt viele verschiede Möglichkeiten Realitätschecks. Wichtig ist, dass du ihn regelmäßig, das heißt mehrmals am Tag und in unterschiedlichsten Situationen wiederholst. Du kannst dir einen Wecker stellen, der dich regelmäßig erinnert.

Klarträumen RC_Fingerzaehlen

Finger zählen

Zähle deine Finger mehrmals hintereinander und überprüfe, ob immer die selbe Zahl rauskommt. Du kannst dazu beide Hände verwenden.

Klarträumen RC_Atmen

Luft anhalten

Halte deinen Mund und deine Nase zu und versuche zu atmen. Im Traum kannst du so meistens trotzdem atmen, obwohl keine Luft durchkommen dürfte.

Klarträumen RC_Schweben

Versuche zu Fliegen

Im Traum sind die Regeln der Physik oft außer Kraft gesetzt. Versuche zu Schweben. Wenn du das schaffst, weißt du sicher, dass du dich in einem Traum befindest!

Klarträumen RC_Uhr

Uhrencheck

Schaue auf die Uhr. Wird eine realistische Zeit angezeigt? Schaue auf das Zifferblatt, anschließend woanders hin und dann wieder auf das Zifferblatt. Sieht es aus wie vorher oder hat sich etwas verändert?

Es gibt viele weitere RCs, suche dir einen aus, der dir gefällt und der für dich funktioniert. 

Übe das Klarträumen

Für deinen ersten Klartraum wird es ein wenig Übung erfordern. Wenn du dein Traumgedächtnis trainierst, ein Traumtagebuch führst und dein kritisches Bewusstsein mit RCs stärkst, wirst du es sicher schaffen. Lass dich nicht abbringen und übe stetig weiter! Besonders das realisieren, dass du dich gerade in einem Traum befindest, braucht einiges an Übung und Erfahrung. Gerade in Träumen scheinen unrealistische oder sogar unmögliche Vorkommnisse einfach ganz selbstverständlich. Beginne damit, deine Umwelt gut zu beobachten und kritisch zu hinterfragen.

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